Winterthur überlebt Elfmeterschießen gegen Wil
FC Winterthur hat sich in der 2. Runde des Schweizer Cups gegen den Challenge-League-Aufsteiger FC Wil durchgesetzt. Nach einer 2:2-Verlängerung gewannen die Winterthurer das Elfmeterschießen mit 4:2. Fabian Frei, der sein Debüt für den Verein gab, steuerte zwei Vorlagen bei und verwandelte auch im Elfmeterschießen.
Wie lief das Spiel?
Winterthur ging früh durch Matteo Di Giusto in Führung, doch Wil glich durch Simone Rapp aus. In der Verlängerung machte Aaron Appiah das 2:1 für Wil, bevor Remo Arnold in der 117. Minute den Ausgleich erzielte. Im Elfmeterschießen hielt Torhüter Stefanos Kapino zwei Elfmeter, während alle Winterthurer Spieler trafen.
Was bedeutet das für Winterthur?
Der Sieg im Cup kommt zu einem guten Zeitpunkt für Winterthur, das in der Challenge League mit einem Punkt aus einem Spiel auf Platz 5 steht. Nach dem 2:2 gegen Yverdon Sport am 24. Juli 2026 bleibt die Mannschaft ungeschlagen in den letzten beiden Spielen. Nächstes Spiel ist am 31. Juli 2026 auswärts gegen den SC Kriens, der aktuell auf Platz 8 steht.
Wer war der Matchwinner?
Fabian Frei war der entscheidende Spieler für Winterthur. Der Routinier gab sein Debüt und lieferte zwei Vorlagen für die Tore von Di Giusto und Arnold. Im Elfmeterschießen blieb er nervenstark und verwandelte seinen Elfmeter sicher. Mit diesem Sieg bleibt Winterthur im Cup und hat die Chance, weiterzuziehen.
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